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Dr. med. Frank Volta

Facharzt für Allgemeinmedizin

Franziskusstraße 21
49767 Twist
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Fax.: (0 59 35) 5 88

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Möglichkeiten und Grenzen

Mehr als drei Millionen Menschen sind in unserem Lande an einem bösartigen Tumor erkrankt. Jährlich wird diese Diagnose bei rund 440.000 Patienten neu gestellt, und etwa 220.000 Personen versterben im gleichen Zeitraum an den Folgen von Tumorkrankheiten.

Dabei sind auf dem Gebiet der schulmedizinischen Behandlung sowohl im Bereich der Tumorchirurgie als auch der Chemotherapie oder Strahlenbehandlung erhebliche Fortschritte zu verzeichnen.

Die früher oft gravierenden Nebenwirkungen sind deutlich geringer geworden und auch die Früherkennung von Tumoren erfolgt häufiger. Warum gelingt es uns aber trotz dieser positiven Entwicklung nicht, durchgreifendere Erfolge zu erzielen ?

Welchen Stellenwert hat in diesem Falle die ganzheitliche Behandlungsstrategie bei Tumorleiden? Zur Beantwortung dieser Frage ist es wichtig, sich das Entstehen eines Tumors vor Augen zu führen:In den rund 70 Billionen Körperzellen laufen in jeder Sekunde ca. 1030 biochemische Vorgänge ab.

In jedem Organ des Körpers kommt es täglich zu millionenfachen Umbauprozessen und Zellneubildungen. Dabei bildet die Entstehung von Tumorzellen, also von Zellen mit unkontrollierten Teilungsbestrebungen und abartigem Wachstum, keine Ausnahme, sondern ist ein durchaus natürlicher Vorgang.

Diese Zellen werden normalerweise von einem intakten Immunsystem als „fremd“ und „anormal“ erkannt und eliminiert. Die Ursachen einer Schädigung unseres Immunsystems können mannigfaltig sein. Sie reichen vom Dauerstreß über seelische Einflüsse, fehlerhafte Ernährungsgewohnheiten und exzessiven Gebrauch von Genußgiften bis hin zu Umweltschäden und anderen Einwirkungen.

Kommt es zu einem Zusammenbruch dieses Systems, können die entarteten Zellen nicht mehr erfaßt und vernichtet werden, so daß ein Tumor entsteht. Bis dieser durch die modernen diagnostischen Verfahren festgestellt werden kann, besteht er bereits aus vielen Millionen von Zellen, die häufig auf dem Blutwege zu anderen Körperteilen transportiert werden und dort Metastasen bilden.

Dennoch kapituliert unser Immunsystem nicht. Der Tumor selbst wirkt stimulierend, so daß dieses weiterhin versucht, das unkontrollierte Zellwachstum zu bekämpfen.

Hier setzt die biologische - oder besser komplementäre Krebstherapie ein. Sie wirkt durch verschiedene Therapien immunstimulierend, verstärkt also die körpereigen Abwehr. Zu nennen seien hier die inzwischen kaum noch umstrittenen Mistel- und Thymustherapien, eine antioxidaktive Behandlung, die Gabe von Enzympräparaten und vieles andere.

Hinzu kommen eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten ebenso wie die Gabe von orthomolekularen Stoffen. Nur wenn die Behandlung der Tumorkrankheit an beiden Hebeln ansetzt, an der schulmedizinischen Bekämpfung des Krebses durch Operation, Chemotherapie und Bestrahlung ebenso wie an der Stärkung des Immunsystems, ist eine optimale Therapie möglich. Jeder Versuch, auf eine dieser Möglichkeiten zu verzichten, kann fatale Folgen für den Patienten haben.

Dabei muß eine komplementär-onkologische Behandlung immer sehr individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden. Die Effizienz der Therapie wird wie so oft durch die Erfahrung des Therapeuten bestimmt werden.

Ihr

Dr. med. Frank Volta

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