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Praxis

Dr. med. Frank Volta

Facharzt für Allgemeinmedizin

Franziskusstraße 21
49767 Twist
OT Schöninghsdorf

Tel.:  (0 59 35) 2 48
Fax.: (0 59 35) 5 88

akupunkturpraxis@dr-volta.de


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Franziskusstraße 21
49767 Twist
OT Schöninghsdorf:



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Terminvereinbarungen außerhalb der Sprechstunden sind jederzeit möglich:

Termine nach Vereinbarung.


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Bei welchen Krankheiten hat sich die Chelattherapie bewährt?

Nach Auffassung der Chellattherapeuten zeigen sich gute Behandlungserfolge bei folgenden Erkrankungen:

Das Wort „Chelat“ stammt aus dem Griechischen (Chele = Zange). Ein Chelatbildner umfaßt dabei ein Metallion, umklammert es also praktisch und bindet es, bis es über die Niere wieder ausgeschieden wird. Dabei ist es möglich, die im Körper durch Umweltgifte häufig vorhandenen hochgiftigen Metalle zu binden, z. B Quecksilber, Cadmium, Aluminium, Nickel oder Kobalt. Diese Metalle setzten sich unter anderem im Gehirn fest und führen zur Degeneration der Nerven sowie zu entsprechenden Funktionsstörungen.

Es gilt heute als gesichert, daß die Funktion der Mitochondrien, also „der kleinen Kraftwerke in unserem Zellen", durch Schwermetalle behindert wird. Dadurch können verschiedene Krankheiten und möglicherweise sogar Tumorbildung auftreten. Bei einer Belastung durch Schwermetalle werden Mineralien und Spurenelemente aus der Zelle verdrängt. Dadurch kann es zu erheblichen Funktionsstörungen innerhalb der Zellen kommen.

Löst man Schwermetalle durch Chelat aus der Zelle, können Fehlfunktionen wie Abwehrschwäche oder die Bildung gefährlicher freier Radikaler günstig beeinflußt werden. Auch ein chronischer Entzündungsprozeß kann gestoppt werden, so daß krankhafte Vorgänge und Alterungsprozesse aufgehalten werden. Durch das Vermindern der Schmermetallbelastung werden die körpereigenen Entgiftungsfunktionen der Zelle durch Glutathion verbessert.

Wie erkennt und diagnostiziert man eine Schwermetallbelastung des Körpers?

Da Schwermetalle viele Körperfunktionen schädigen, können ganz unterschiedliche Beschwerden auf eine Belastung hindeuten, z. B.:

Die Diagnostik der Schwermetallbelastung erfolgt in meiner Praxis durch eine naturheilkundliche Methode, die Stimmanalyse. Jeder Stoff im menschlichen Körper hat eine Eigenschwingung, die man durch eine Stimmaufzeichnung mit einem Hochleistungsmikrophon messen kann. Im „Schadstoffprofil nach Dr. Volta“ erfolgt die gezielte Suche nach Quecksilber, Blei, Cadmium und Aluminium, gleichzeitig wird routinemäßig die Sättigung mit einigen Aminosäuren und Spurenelementen erfaßt. Die Analyse erfolgt durch die Firma Voxsana (www.voxsana.de).

Wie erfolgt die eigentliche Chelattherapie?

Wir verwenden in der Praxis grundsätzlich Natrium-Calcium-EDTA als Dauertropfinfusion über zwei Stunden. Ergänzend sollte der Patient an den Infusionstagen je eine Kapsel DMSA (500 bis 1.000 mg) einnehmen. Alternativ kann DMSA auch als Infusion verabreicht werden. Unbedingt zu empfehlen ist vor der EDTA-Gabe eine „Protokollinfusion“, d. h. einer Kombination von Aminosäuren, Spurenelementen, Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Zusätzen.


Wann darf eine Chelatinfusion nicht durchgeführt werden?

Vor der Infusion erfolgt grundsätzlich immer eine körperliche Untersuchung, mit der ein umfangreicher Urin- und Bluttest verbunden ist.

Bei folgenden Vorerkrankungen darf keine Chelattherapie angewandt werden:


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