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Dr. med. Frank Volta

Facharzt für Allgemeinmedizin

Franziskusstraße 21
49767 Twist
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Fax.: (0 59 35) 5 88

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Hormonelle Störungen sind keineswegs selten. Dennoch glaube ich, daß kaum ein Krankheitsbild in Deutschland so häufig verkannt oder diagnostisch nicht abgesichert wird wie hormonelle Störungen.

Fragt man Patienten danach, so kommt fast immer die Antwort: „Ich gehe doch regelmäßig zum Frauenarzt, der hat schon alles untersucht“. Dabei ist dieses Krankheitsbild und insbesondere die Östrogendominanz keineswegs selten. Ehe sie weiter lesen, sollten sie jedoch vielleicht einmal schauen, ob sie nicht vielleicht selbst betroffen sind:

Meine Frau und ich haben einen Fragebogen getrennt nach Geschlechtern entwickelt, auf denen Sie den Verdacht einer Hormonstörung erhärten oder ausschließen können. Lesen Sie einfach einmal, wie viele Frage Sie auf Ihrem Fragebogen mit „Ja“ beantworten können, haben sie mehr als drei „Ja“-Antworten, so besteht ein dringender Verdacht auf eine hormonelle Dysbalance.

Den Fragebogen zur Erkennung des Verdachtes auf hormonelle Störungen können Sie hier - getrennt für den Mann und die Frau - herunterladen:




Was ist nun eine Östrogendominanz?

Bei dieser Krankheit handelt es sich um ein Missverhältnis zwischen den Hormonen  Östradiol und Progesteron. Das Krankheitsbild wird deshalb verkannt, weil in der Schulmedizin kaum eine Bestimmung der freien, also nicht an Eiweiß gebundene, Hormone erfolgt.

Der Anteil dieser Hormone beträgt dabei zwischen drei und fünf Prozent.

Es ist deshalb keineswegs sinnvoll, eine Hormonuntersuchung aus dem Blut vornehmen zu lassen, da diese kaum Aussagekraft hat.

Welche schwerwiegenden Folgen kann eine Östrogendominanz haben?

  1. Sehr weit verbreitet ist das prämenstruelle Syndrom  (PMS).
    Es handelt sich dabei um teilweise sehr starke Beschwerden vor und während der Regel.
  2. Von zunehmender Bedeutung ist der unerfüllte Kinderwunsch, der viele Patientinnen oder Paare bis hin zu Universitätskliniken treibt und psychisch sehr belastet.
  3. Sehr häufig sind ausgeprägte Wechseljahrsbeschwerden.
  4. Von besonderer Bedeutung ist auch eine vorzeitige Alterung, die bei der Östrogendominanz regelmäßig zu verzeichnen ist.
  5. Zunehmend kommt es auch zur Bildung von Zysten in den Eierstöcken
  6. Sehr häufig kommt es auch zu Myomen in der Gebärmutter (Dabei handelt es sich um gutartige Muskelgeschwulste die doch teilweise so groß werden, daß eine Operation erforderlich wird).

In all diesen Fällen kann eine Behandlung der Östrogendominanz sehr häufig eine rasche Abhilfe schaffen.

Wir behandeln die Östrogendominanz mit einer naturidentischen Hormonsalbe, die täglich  Wechselseitig auf die Innenhaut der Ellenbeugen aufgetragen wird. Dabei umgehen wir die Passage des Wirkstoffes über die Leber, die bei einer Gabe in Tablettenform zwangsläufig der Fall ist.

Hinzu kommt jedoch auch immer eine Behandlung mit homöopathischen Präparaten (in diesem Fall mit Nosoden). Diese Nosoden bewirken eine Normalisierung der Hormonproduktion.

Grundsätzlich ist zu beachten:

Ein Erfolg der Behandlung zeigt sich grundsätzlich erst im zweiten Behandlungsmonat, da zunächst die Speicher des Körpers mit Progesterons aufgefüllt werden müssen. Haben Sie daher bitte etwas Geduld.

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