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Praxis

Dr. med. Frank Volta

Facharzt für Allgemeinmedizin

Franziskusstraße 21
49767 Twist
OT Schöninghsdorf

Tel.:  (0 59 35) 2 48
Fax.: (0 59 35) 5 88

akupunkturpraxis@dr-volta.de


SPRECHSTUNDE


In der Familienpraxis

Franziskusstraße 21
49767 Twist
OT Schöninghsdorf:



Dr. med. Frank Volta

Montag:
07:00 - 11:00 Uhr

Dienstag:
14:30 - 17:00 Uhr

Mittwoch:
11:00 - 12:30 Uhr

Donnerstag:
14:30 - 17:00 Uhr

Freitag:
07:00 - 09:30 Uhr


SPRECHSTUNDE


In der "Nikolauspraxis"

Meppener Str. 117
49744 Geeste
OT Groß Hesepe:



Dr. med. Frank Volta

Montag:
14:00 - 17:30 Uhr

Dienstag:
09:00 - 11:00 Uhr

Mittwoch:
07:00 - 09:00 Uhr

Donnerstag:
09:00 - 11:00 Uhr

Freitag:
11:30 - 12:30 Uhr


Blutentnahmen sind täglich von 07:30 Uhr bis 09:00 Uhr möglich.


Terminvereinbarungen außerhalb der Sprechstunden sind jederzeit möglich:

Termine nach Vereinbarung.


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Die Anwendung von Tapes, also elastischen, selbstklebenden Bändern zu therapeutischen Zwecken erfolgte erstmals 1970 durch einen japanischem Chiropraktiker.

In Deutschland dauerte es mehr als zwei Jahrzehnte, bis diese Therapie zunächst als Kinesio-Taping zur Behandlung bei orthopädischen Krankheitsbildern eingesetzt wurde.

Es ist dem Arzt Dr. Sielmann zu verdanken, daß die Methode gezielt weiter entwickelt wurde und heute in Form des Medi-Tapings eine breite Palette von Anwendungsmöglichkeiten nicht nur bei Gelenk- und Wirbelsäulenleiden, sondern auch zum Beispiel bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Krankheitsbildern bietet.

Oft gelingt es tatsächlich „im Handumdrehen“, Patienten mit Gelenkproblemen die Schmerzen zu nehmen. Ursache ist die Tatsache, daß die Berührungsempfindung schneller zum Gehirn geleitet wird als die der Schmerzsensoren, so daß der Schmerzreiz nicht mehr im Rückenmark fortgeleitet werden kann.

Hinzu kommt eine direkte Wirkung des Bandes auf die Akupunkturpunkte und Meridiane, auf die Unterhaut im Sinne einer Feinmassage und auf die Durchblutung und den Lymphabfluss.

Vor jeder Behandlung erfolgt eine Kontrolle der Statik des Patienten; ein  Beckenschiefstand mit scheinbarer Beinlängendifferenz lässt sich häufig durch Akupressur ausgleichen.

Bei Kindern kann die Anwendung des Tapes bei Skoliose und insbesondere bei Säuglingen mit dem KISS- Syndrom segensreich sein. Dabei werden die aufgeklebten farbigen Bänder von den Kindern ohne Problem toleriert, da die Behandlung völlig schmerzfrei ist und die Bänder eine ungestörte Bewegung erlauben. Sie sind schweißdurchlässig und ermöglichen das Waschen und Duschen.

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